Pressemitteilung der SPD Fraktion 10.März 2019

Finanzielle Unterstützung  für die Jugendarbeit der Vereine in der Gemeinde Kirchhundem wird von CDU und UK abgelehnt !   

Die SPD-Fraktion stellte zum Haushalt 2019 der Gemeinde Kirchhundem den Antrag, die Jugendförderung für die Kirchhundemer Vereine zu reaktivieren.

Die im Rahmen der Haushaltskonsolidierung vorgenommene Streichung aller freiwilligen Leistungen im Rat der Gemeinde Kirchhundem war damals notwendig.

Außer der freiwilligen Zuwendungen an das private Gymnasium Maria Königin wurde jede Unterstützung an die Vereine einkassiert.

2018 schloss die Gemeinde Kirchhundem ihr Haushaltsjahr mit einem Überschuss von 1,2 Mio € ab!

„Aus diesem Grund halten wir es für angemessen, wenn die zurückgenommenen finanziellen Unterstützungen bei dem heutigen Kassenstand wieder geleistet werden. Mit dieser finanziellen Unterstützung und Anerkennung für die Förderung der Jugendarbeit  können wir unsere Wertschätzung ausdrücken. Es ist für uns daher unbegreiflich, dass die CDU- und UK- Fraktion im Rat der Gemeinde Kirchhundem unserem Antrag nicht zustimmen konnten“, teilt Renate Kraume mit.Desweiteren stellte die SPD- Fraktion den Antrag, dass die Verwaltung prüfen soll, ob im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit mit der Stadt Lennestadt die Zusammenlegung des Einwohnermeldeamtes realisierbar ist. Gleichzeitig soll geprüft werden, ob es noch weitere Bereiche in beiden Verwaltungen gibt, in denen die Aufgaben von einer Stelle aus erledigt werden können.

Die CDU- Fraktion forderte u.a.: Die 3 von der Verwaltung im Stellenplan vorgesehenen zusätzlichenStellen für die Bereiche Bauhof, Hausmeisterpool und Feuerwehr/ Kommunalfriedhof im Entgeldgruppenbereich 4 und 5 noch nicht zu besetzen. Die CDU will darüber erst im nächsten Sitzungsblock beraten und entscheiden. Die SPD- Fraktion lehnte diesen CDU- Antrag ab,da gerade im Feuerwehrbereich die gesetzlichen Vorgaben und Notwendigkeiten kaum noch mit ehrenamtlichem Engagement zu bewältigen sind. Die SPD- Fraktion ist der Meinung, dass die Forderung diese Stellen jetzt einzurichten, berechtigt und notwendig sind.

Das sind nur einige Günde,warum wir dem Haushalts- und Stellenplanentwurf 2019 nicht zustimmen konnten.                                                                                              

Renate Kraume        

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