Bürgermeisterkandidat Andreas Reinery

Reinéry tut Kirchhundem gut!

Die SPD in der Gemeinde Kirchhundem unterstützt Andreas Reinéry, den amtierenden Bürgermeiser der Gemeinde Kirchhundem bei seiner zweiten Kandidatur für das Bürgermeisteramt.

Ein früherer Freund, Hermann Kossmehl, den ich 30 Jahre lang nicht gesehen hatte fragte, ob ich mir vorstellen könne, in Kirchhundem Bürgermeister zu werden?

Als ich damals überlegte, hatte ich wirklich kein gutes Gefühl, weil ich eine Gemeinde vorfand, die sich in einem grundsätzlichen Konfliktzustand wähnte, die sich wirtschaftlich seit Jahren in der Haushaltssicherung befand, in der mir viel Heimatliebe aber auch fürchterlich enttäuschtes Desinteresse an Politik und Verwaltung entgegenschlug.  

Entsprechend erstaunt war ich darum einerseits, dass ich in Kirchhundem damals – obwohl völlig unbekannt und neu und dann auch noch Rheinländer hier zum Bürgermeister gewählt worden bin – das spricht doch Bände.

Heute 6 Jahre und gefühlte 1000 Ratsbeschlüsse, Sitzungen, und Anträge später, stehe ich hier vor euch als amtierender Bürgermeister, dem die SPD damals Ihr Vertrauen geschenkt hat. Dafür bin ich dankbar.

Ich weiß heute aber auch die Antworten auf die eben gestellte Frage.

Ich habe mich damals als parteiloser Kandidat vorgestellt mit meinen Ideen, Vorschlägen, mit meinen Versprechen, vor allem aber mit meiner Persönlichkeit, meinem Charakter und meinem Herzen, das ich auf der Zunge trage.

Heute bin ich sicher in meiner Analyse, dass ich alle Versprechen halten konnte, dass ich einen ehrlichen und guten Job gemacht habe und die Ergebnisse das in mich eingezahlte Vertrauen rechtfertigen.

Mein Fokus lag und liegt darauf, unsere Gemeinde bestmöglich aufzustellen, für die Zukunft.

Angefangen mit dem Haushaltsausgleich, den wir bereits im ersten Jahr meiner Amtszeit geschafft haben, und dann immer wieder bis heute.

Mit Umstrukturierungen innerhalb der Verwaltung, sind wir gut aufgestellt und bereit, die nächsten Schritte zu gehen. Projekte sind angestoßen, Voraussetzungen geschaffen und wir setzen das Potenzial unserer Gemeinde in Wert. 

Dass der Posten des Bürgermeisters in Kirchhundem kein Selbstläufer ist, weiß jeder von uns.

Und auch wenn ich ein breites Rückgrat habe… und den Kopf selbstverständlich, gern mal für Andere hinhalte:

Mein Rezept sind Transparenz, offene Tür und Ohr für alle Bürger, deren Anliegen und Ideen.

Die Entscheidung, den Weg weiter zu gehen, erneut anzutreten habe ich mir nicht leicht gemacht. Es gab gute Gründe dagegen.

Wie geht man z.B. damit um, wenn man als Bürgermeister im eigenen Rat als Betrüger, Lügner, Täuscher und Trickser tituliert, wenn man vor Staatsanwalt und Gericht gezerrt wird und sich am Ende, wenn sich alle Wahrheit ihren Raum erkämpft, weder jemand verantwortlich sieht noch entschuldigt.

Ich habe Prügel bekommen, da war ich noch nicht gewählt, da habe ich mich schon wehren müssen gegen Unterstellungen, Denunziantentum – mit der Folge, dass die Kommunalaufsicht dem Einhalt gebieten musste.

Ich habe Prügel bezogen, als die Pastoratsbrücke entfernt wurde – was 1 Mio. € kostete – was wir uns aber inzwischen leisten konnten, was wir uns erarbeitet haben.

Ich habe Prügel bezogen für meinen Umgang mit der sog. Flüchtlingskrise die uns außerordentlich gut gelungen ist.

Verrückt dabei ist, dass wir als Gemeindeverwaltung – eben außer hier in Kirchhundem sonst allenthalben gelobt werden zu allen Themen, die wir angepackt haben.

Wir ernten Belobigungen vom Städte- und Gemeindebund, von den Prüfungsinstanzen, von der IHK, von der Bundesagentur etc. nur nicht zuhause – hat das System?

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Wer mich kennt, der weiß um meine Haltung, um die wahren Verhältnisse und Gegebenheiten, der weiß, dass ich weder Fehler gemacht habe, noch irgendwas verschweigen müsste – sondern einen einwandfreien Job mache.

Jeden Interessierten lade ich herzlich gerne ins Gespräch.

Ich denke, dass sich in meiner bisherigen Zeit hier sehr viele Bürgerinnen und Bürger ein persönliches Bild machen konnten, auch von meiner Art, Ratssitzungen zu leiten zusammen zu arbeiten, gemeinsam Projekte zu entwickeln…., der weiß, dass ich unglaublich Gefallen daran finde, etwas zu entwickeln, anzustreben und aufzubauen – aber auch fertig zu stellen, und da gibt es für Kirchhundem noch viel zu tun.

Corona 

Damals schon bin ich angetreten in einer Krise in Kirchhundem, nämlich der Haushaltssicherung   – die erreichten Ergebnisse sind bekannt.

Heute ist erneut Krise, Corona   –       …. Ich kann Krise!

Zukunft

Was sind die Anforderungen, wo müssen wir hin mit unserer grünen, lebenswerten Gemeinde Kirchhundem  ?

Ohne Haushalt ist alles nichts – der ausgeglichene Haushalt ist Basis für alles weitere, auch für die vielen kommenden Förderprojekte, die viel Fördergeld nach Kirchhundem bringen sollen.   

…..

Gewerbeflächenkonzept

Wohnbaukonzeption

Beteiligung an der Regionale 2025

Breitbandausbau

Mehrgenerationenplatz Kirchhundem

INSEK Welschen-Ennest   

IKEK Kirchhundem

Zukunftsnetzwerk Mobilität

Naturpark    Klimaschutzkommune Kirchhundem

Verkehrliche Infrastruktur

……… viel Vorbereitetes mehr

Ich kann hier und heute davon berichten, dass es  uns als einziger kleinen Kommune dieser Größenordnung in NRW gelungen ist, städtebauliche Förderkulissen wie INSEK für uns zu erschließen.  

Warum trete ich wieder an – meine neuen Versprechen

Es ist mein Ziel, Kirchhundem so lebens- und liebenswert zu erhalten bzw. zu machen, dass es auch in Zukunft das sein wird, was es für viele Bürger heute schon ist: Ein attraktives Zuhause, mit guter Infrastruktur, lebendiger Gemeinschaft, vielfältigem Vereinsleben, gewachsenen Traditionen und Chancen, dass auch die eigenen Kinder und Kindeskinder hier eine herzliche Zukunft sehen.

Die Voraussetzungen sind da. Wir bauen gerade darauf auf: Wenn das „ K „ in Kirchhundem für Kommunikation steht (nicht für Kasperletheater oder Kleinkrieg in der Kommunalpolitik, wie es seit Jahrzehnten der Fall war/ist), kann Kirchhundem auch in Zukunft dafür stehen, was es ist: eine lebens- und liebenswerte Gemeinschaft im Sauerland.

Dieses Verständnis nach Innen zu stärken und nach Außen zu transportieren, auf dem Weg sind wir, dafür trete ich sehr gerne wieder an.

Ich habe einiges bewegt und fertig gestellt, aber leider noch nicht all das, was ich mir noch vorgenommen hatte,  u.a. ist der Verwaltungsaufbau, die Erneuerung grad zur Hälfte fertig, auch habe ich es noch nicht zum Schützenkönig gebracht….

Ich danke allen, die mich bis hierher begleitet haben und dies auch weiter tun möchten, vielen Dank!